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Einmal
Ich habe Deinen Mund genommen
als Hamburg nachts ins Wasser ging wie eine
fromme Dame wir setzten ihr ins Haar
den Plastikschwan vom Dom aus einem Kutteltrog
hab ich mir deine Hand geklaut ich
hielt sie in den Wind wie einen Lieblingsfisch
Zwischen Sand und Dosen spuckten wir den Tag weg
fraßen uns durch Kinobilder bis frühmorgens
durch Gesichter und die müden Segel flogen
über uns auf Möbelfetzen
einem Flecken Gott auf Flügelfetzen warten wir ...
Dann gingst du still wie niemand.
Auf fremder Straße blieb ich die
mich wie Milch und Religion festhalten soll
an seinen Mund an seine Hände wo
es mich umbringt Hunde
vor den Kinokassen an den Herzen schlingen
die möchten auseinanderfallen wie
Puderzucker leuchten auf Asbest mich
möcht ich auf die Fahrbahn legen
mit diesem Bild und enden.
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