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Haben Sie das Bedürfnis, FRIDA einen Brief zu schreiben? Bitte hier ist die Adresse: frida@frida-magazin.de
Das Magazin ist einfach klasse. Ich hoffe so für Euch, dass Ihr es schafft, das Magazin in Print zu lancieren. Frida füllt eine schon seit langem verödete Marktlücke. Das grosse Verdienst von Frida ist jedoch, dass sie weder feministisch verbissen ist, noch klischeehaft debil wie herkömmliche Frauenmagazine.Herzliche Grüsse aus der Schweiz, Mala
Habe eben einerseits amüsiert, andererseits entrüstet den Artikel über Nordic Walking gelesen.Nach vielen Versuchen des Joggens, scheiterte immer wieder an Knie-, Rücken- oder Hüftschmerzen, habe ich vor 1,5 Jahren angefangen zu walken und jetzt auch mit Stöcken. Die beschriebenen Kreaturen gibt es wirklich, ich amüsiere mich auch immer prächtig, wenn ich sie sehe. Aber es geht auch anders: Vielleicht schwer vorzustellen - ich schwitze beim Walken so, dass ich nachher sogar duschen muss und habe ganz nebenbei 15 Kilo abgenommen. Alles nur eine Frage der Technik und Geschwindigkeit. Dafür sehe ich dann auch gerne ein wenig lächerlich aus, wobei so mancher Jogger genauso amüsiert. Bettina Fuchs
Woran zerbrechen Frauenfreundschaften? Danke für diesen einfühlsam geschriebenen Artikel. Er hat mich sehr berührt und mir klar gemacht, wie zerbrechlich solche Freundschaften sind, so stark sie auch zeitweise scheinen… Ich habe immer gesagt: eine neue Freundin finden, das ist wie sich verlieben. Und genau so geht dann auch eine Frauenfreundschaft kaputt. Über menschliche Unzulänglichkeit, Missverständnisse und über der Tatsache, dass wir uns doch verändern im Laufe der Zeit. Schön und traurig zugleich. Und sehr wahr. Selten hat mir ein Artikel so aus der Seele gesprochen. Steffi Wolter, Tübingen
Zeugungsangst der Männer: Interessant, dieser Artikel! Irgendwie ist alles so ein bisschen zutreffend. Aber auch dieser Autor berücksichtigt nicht, dass es in Deutschland ein für einen Mann katastrophales Familienunrecht gibt. Eine Ehe einzugehen und Kinder zu haben, bedeutet für den Mann eine 50%ige Chance auf Zerstörung seiner Familie, der Bindung zu seinen Kindern und auf wirtschaftlichen Ruin. Solange Frauen nach Belieben die Ehe und Familie zerstören dürfen und den Vätern die Kinder vorenthalten dürfen und dafür auch noch mit lebenslangem Unterhalt belohnt werden, muss man jedem Mann raten, nie in Deutschland mit einer Frau Kinder zu haben! Wenn die Deutschen wieder mehr Kinder haben wollen, muss zuerst und vor allem das Familienunrecht geändert werden! Die Ehe muss allen (also den Vätern, den Müttern und den Kindern) wieder den Schutz bieten, der mit der Ehe eigentlich beabsichtigt war und der mit der Eherechtsreform 1977 zu Lasten der Väter und Kinder zerstört wurde! Erst dann können Männer ihren Zeugungsstreik wieder aufgeben! Rolf Dudeck, Gießen
Auf einen Blick genial! Annette Schiffer, Pressereferentin, Mukoviszidose e.V.
Frida gefällt mir gut und ich würde sie, wenn sie denn erschiene, auch beziehen wollen. Ich mache gern und viel Werbung für Frida. Was gibt es sonst, was frau an anspruchsvollen, unterhaltenden aktuellen Texten zu lesen bekommt? Uta
Ich finde Frida wirklich neuartig, außerdem erscheint mir der Weg, den Sie gingen (bzw. wie Sie ihn gingen, also das, was ich davon weiß - ich muß zugeben, ich las davon im Spiegel), als beispielhaft, weil Sie ja durchaus eine Schneise geschlagen haben. Hoffentlich finden Sie eine/n, der Ihre Zielgruppe akzeptiert, bzw. hoffentlich wird eine Printversion für diese Zielgruppe attraktiv - in Form eines Marktanteils. Martin Priemer
Ganz riesig großes Lob!!! Ich habe zwar eben erst einen ersten Blick auf die FRIDA-Seiten geworfen (ein Bekannter hatte mir den Link zum "Vertrag zur Regelung des Austausches sexueller Handlungen" geschickt - typisch Mann :-)), aber was ich bisher gesehen habe, gefällt mir super und spricht mir genau aus der Seele! Mit den gängigen Frauenzeitschriften kann ich schon lange nichts mehr anfangen (und ich bin erst 27 ;-), sie sind einfach nur nervig, unrealistisch, eintönig und nicht wirklich informativ oder hilfreich. Dabei lese ich sehr gern, alles mögliche, Geschichten aus dem Leben und über das Leben! Das scheint sich auf Ihrer Seite zu finden, und ich hoffe sehr, dass es noch viele Ausgaben von FRIDA geben wird! Viele Grüße aus China, Ilona Westram
Ich bin ein Mann von 42 Jahren, habe zwei große Kinder und einige Beziehungs-Erfahrung. Innerhalb dieser Beziehungen ließen sich Kontakte zu Frauenzeitschriften nie ganz vermeiden. Meistens lagen sie achtlos auf dem Wohnzimmertisch herum, und ich habe sie in den Werbepausen des TV durchgeblättert. Was mich zu Beginn verwundert hat, war die fast identische Gliederung. Belustigt war ich über den flachen, klischeeorientierten Inhalt. Ich habe mich immer darüber gewundert, dass intelligente lebenstüchtige Frauen so etwas kaufen und lesen. In meinen Augen werten sie sich damit ab, denn sie bejahen ja durch ihren Kauf, daß sie keine anderen Interessen als Kochen, Putzen und etwas schale Lebenshilfe haben. Deine Zeitung ist Klasse und trägt zur Überwindung der Sprachlosigkeit zwischen Männern und Frauen bei. Ich würde das gar nicht weiter online betreiben, sondern noch einen Versuch als Printmedium starten: Es gibt hierfür mit Sicherheit Interessenten und Käufer. Viel Glück. Steffen Gürges
Na endlich! - sonst gab es ja bloß Brigitte und da muss man dann für die ganzen blöden Modesachen mitbezahlen - als ob es keine Kataloge gäbe! Und überhaupt: Toll, toll, toll! So gut geschrieben! Hätte ich aber gerne in gedruckt, denn gerade habe ich Angst, dass mir der Laptop in die Badewanne fällt. Frauke Markmann
Sie haben vollkommen recht, wenn Sie sagen, dass die meisten Frauenzeitschriften gleich sind und vollgestopft mit total nutzlosen Artikeln, die kein Mensch braucht! Unbezahlbare (und meisten auch untragbare) Modevorschläge und banale Artikel, die nichts zu sagen haben! Von abgefahrenen Schminktips, die man nicht mal im stockdunklen Zimmer ausprobieren möchte, mal ganz abgesehen!
Ich habe erst wenige Artikel von Frida gelesen, jedoch sofort festgestellt, dass hier jemand etwas zu sagen hat! Besonders gefallen hat mir Ihr Artikel über Frau Bochow und die Hausmeisterstochter. Ich habe selten einen so wunderschönen Artikel gelesen, der wirklich ans Herz geht! Dieses Land braucht so viel mehr Menschlichkeit, in allen Bereichen. Frida ist da ein toller Anfang, sinnlose Oberflächlichkeiten haben wir überall genug! Corinna Otte
Eine so tolle Idee! Und natürlich reihe ich mich ein in die Riege der Frauen, die sagen: Stimmt, so etwas fehlt in den handelsüblichen Frauenzeitschriften. Mir ganz besonders, denn ich bin im siebten Monat schwanger und habe daher erst recht das Gefühl, mich immer mehr von der Welt der Schönen und Erfolgreichen zu distanzieren. Erika Reglin
Ich habe jetzt 3 Artikel von Frida gelesen und bin enttäuscht, allerdings bin ich auch ein Mann. E-Mail-Geliebter, OK, aber was ist mit den Millionären? Sind die meisten Frauen wirklich so, dass sie sich nur dafür interessieren, wie sie möglichst angenehm und mit möglichst vielen Statussymbolen leben können? Wie unbeschreiblich erbärmlich. Was soll jetzt an Frida eigentlich anders sein? Ich fühle mich an einen Artikel aus Cosmopolitan erinnert, in der zu lesen war, wenn man eine alleinerziehende Mutter werden wolle, solle man sich einen Mann als Vater suchen, der in der Öffentlichkeit lebt. Da er den Skandal vermeiden wollen würde, würde er sehr wahrscheinlich am problemlosesten die Alimente zahlen. Hingegen gibt es durchaus Artikel in Frauenzeitschriften, die ziemlich cool sind, wie etwa über selbständige Frauen in Afghanistan. Hatte mir eher etwas in dieser Richtung erhofft, nicht so etwas trauriges wie diese Millionärsgeschichten. Björn Günzel
ihr ansinnen, anders zu sein als all die frauenmagazine hat mich neugierig, gleichwohl skeptisch gemacht. skeptisch, weil es immer wieder in verschiedensten medien ähnliche ziele gab. sie hingegen scheinen es zu schaffen, ein magazin jenseits der 20 neuesten trendfrisuren, der 1559sten superdiät und 'ichweissnichtwasichheuteabendanziehensoll' zu realisieren. aus einer frustration, so erfuhr ich aus ihrem interview, erschufen sie frida - und auch das schürte meine skepsis. aber was ich fand, erfreute mein männliches herz. mit witz, charme und auch mal einer prise selbstironie ließen sie mich nachdenken und auch schmunzeln. volker lenk, www.westernstar.tv
Es freut mich sehr, dass Sie für den Titel Ihrer Zeitschrift ein Esperanto-Wort gewählt haben. Aber warum gerade "frida"? Das bedeutet in der Esperanto-Sprache gefühlskalt. Waltraut Klag
Sie haben da eine sehr kluge Sache angefangen - das freut mich. Ich werde Gast bei Ihnen bleiben, wenn ich darf. Tobias
Ich habe heute durch das Interview auf spiegel.de erfahren, dass Sie ein neues Frauenmagazin im Internet publizieren. Also war ich heute das erste Mal auf Frida.de. Ich habe zwar erst zwei Artikel gelesen, aber die waren GROSSARTIG!!!! Beim Lesen Ihrer Bohrer-Glosse habe ich mich weggeschrien. Mir kamen die Tränen vor Lachen. Sie treffen den Nagel auf den Kopf! Und auch der Autobahn-Artikel spricht mir aus der Seele. Wie oft habe ich schon bei Dränglern gedacht: "Du Ar..., heute nicht! Du kriegst mich nicht rüber! Ich bleibe links." Um dann nach spätestens 1 bis max. 3 Kilometern doch "klein beizugeben". Ihre Idee, ein intelligentes Frauenmagazin zu erschaffen, kann ich nur begrüßen. Ich frage mich schon seit mindestens 10 Jahren, warum es auf dem Markt nur Verblödungs-Titel gibt. Die Inhalte kann man ab einem gewissen Alter einfach nicht mehr ertragen. Sonja Bunknull
Soeben habe ich über SPIEGEL-online zu Ihrer Website gefunden. Ich finde Ihre Idee und Ausführung wunderbar. Ihre Texte treffen exakt den Nerv der Zeit und welche Frau wär nicht restlos genervt von den werbegeladenen Nullaussagen der Frauenzeitungen, gegen die man sich aber letztlich doch nicht wehren kann - Diktat der Marketinggesellschaft, die gemessene Häufigkeiten (die auf Alternativlosigkeit beruhen) mit Wahrheiten verwechselt. Ich dachte schon so oft, es gibt Hunderte von Zeitungen in Deutschland, die alle genau das Gleiche schreiben, die gleiche Meinung haben, dasselbe Weltbild verbreiten. Wie kann das sein in einer angeblich pluralistischen Gesellschaft? Niemand traut sich mehr etwas. Silvia Hoffmann
Gott sei Dank macht sich eine auf und behandelt Frauen nicht als Zielfiguren von Werbung für Dinge, die Männer an ihren Frauen mögen und Frauen depressiv machen. Marin Fehlig
Eine tolle Idee eine Online-Zeitschrift für Frauen herauszugeben. Besonders freut es uns, dass diese Zeitschrift komplett online zu lesen ist. Der Grund: Als Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen werde ich oft von blinden Frauen kontaktiert, da für diese die meisten Frauenzeitschriften nicht lesbar sind. Anders eben mit Online-Magazinen. Mit PC und Sprachausgabe wird so für blinde Menschen jeder Text zugänglich. Bleibt mir nur zu hoffen, dass Frida weiter existieren kann. Selbstverständlich werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten für Frida werben. Rita Schroll - Leiterin des Hess. Koordinationsbüros für behinderte Frauen.
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem "Küchentisch-Start". Eine schöne Idee - ich habe mich festgelesen. Gerne weise ich in der nächsten Ausgabe der existenzielle auf Ihre Idee hin - einen Link auf der Website gibts schon früher. Viel Erfolg!!! Herzlich Andrea Blome. www.existenzielle.de
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FRIDA behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.
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