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nach oben Herzlichen Glückwunsch zum Medienpreis! Es ist Ihnen und Ihrem engagierten Magazin, das sich mit einer äußerst gelungenen Mischung aus kritischem Denken, Witz und Esprit sehr wohltuend von der Masse mainstreamorientierter Print- und Onlinemedien abhebt, sehr zu wünschen, dass Sie einen Investor zu finden, um Ihr Konzept einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen zu können. Horst Waldmannstetter

nach oben.... durch Zufall sind wir durch die Striptease-Suche auf Frida gestoßen. Die Zeilen, die dort über Striptease zu lesen sind, haben nur wenig mit der Realität zu tun.
Wir haben in 11 Jahren 250 Frauen das Strippen beigebracht. Ob bis zum Profi oder unser beliebten Hausfrauen-Kurse, alle hatten Freude und Spaß an der Ausbildung bei uns, und vor allem haben sie das wahre Strippen gelernt. Sex und Strippen sollte man glashart trennen. Kirstin von der Erotic-Dance-Company Hamburg

nach obenFrida ist neu und anders und das ist gut so ! Keine Diäten, Klatsch, Kochrezepte ... Man könnte allerdings auch mal Frauen schöne, erotische Männerfotos anbieten! Männermagazine sind voll mit nackten Frauen (was sowieso nervt). Im Fernsehen ziehen sich täglich Frauen aus (belastend). Warum zeigt man uns Frauen nie Erotik mit sexy Männern ? Grüße von Dorit Grundmann.

nach obenGanz riesig großes Lob!!! Ich habe zwar eben erst einen ersten Blick auf die FRIDA-Seiten geworfen (ein Bekannter hatte mir den Link zum "Vertrag zur Regelung des Austausches sexueller Handlungen" geschickt - typisch Mann :-)), aber was ich bisher gesehen habe, gefällt mir super und spricht mir genau aus der Seele! Mit den gängigen Frauenzeitschriften kann ich schon lange nichts mehr anfangen (und ich bin erst 27 ;-), sie sind einfach nur nervig, unrealistisch, eintönig und nicht wirklich informativ oder hilfreich. Dabei lese ich sehr gern, alles mögliche, Geschichten aus dem Leben und über das Leben! Das scheint sich auf Ihrer Seite zu finden, und ich hoffe sehr, dass es noch viele Ausgaben von FRIDA geben wird! Viele Grüße aus China, Ilona Westram

nach obenIch bin ein Mann von 42 Jahren, habe zwei große Kinder und einige Beziehungs-Erfahrung. Innerhalb dieser Beziehungen ließen sich Kontakte zu Frauenzeitschriften nie ganz vermeiden. Was mich zu Beginn verwundert hat, war die fast identische Gliederung. Belustigt war ich über den flachen, klischeeorientierten Inhalt.
Ich habe mich immer darüber gewundert, dass intelligente lebenstüchtige Frauen so etwas kaufen und lesen. In meinen Augen werten sie sich damit ab, denn sie bejahen ja durch ihren Kauf, daß sie keine anderen Interessen als Kochen, Putzen und etwas schale Lebenshilfe haben.
Deine Zeitung ist Klasse und trägt zur Überwindung der Sprachlosigkeit zwischen Männern und Frauen bei. Ich würde das gar nicht weiter online betreiben, sondern noch einen Versuch als Printmedium starten: Es gibt hierfür mit Sicherheit Interessenten und Käufer. Viel Glück. Steffen Gürges 

nach obenNa endlich! - sonst gab es ja bloß Brigitte und da muss man dann für die ganzen blöden Modesachen mitbezahlen - als ob es keine Kataloge gäbe! Und überhaupt: Toll, toll, toll! So gut geschrieben!
Hätte ich aber gerne in gedruckt, denn gerade habe ich Angst, dass mir der Laptop in die Badewanne fällt. Frauke Markmann

nach obenBei Ihrer guten Webseite hat man nach dem Lesen einer Seite spontan den Wunsch sich zu bedanken. Walter Scheffel

nach obenSie haben vollkommen recht, wenn Sie sagen, dass die meisten Frauenzeitschriften gleich sind und vollgestopft mit total nutzlosen Artikeln, die kein Mensch braucht! Unbezahlbare (und meisten auch untragbare) Modevorschläge und banale Artikel, die nichts zu sagen haben! Von abgefahrenen Schminktips, die man nicht mal im stockdunklen Zimmer ausprobieren möchte, mal ganz abgesehen!

Ich habe erst wenige Artikel von Frida gelesen, jedoch sofort festgestellt, dass hier jemand etwas zu sagen hat! Besonders gefallen hat mir Ihr Artikel über Frau Bochow und die Hausmeisterstochter. Ich habe selten einen so wunderschönen Artikel gelesen, der wirklich ans Herz geht! Dieses Land braucht so viel mehr Menschlichkeit, in allen Bereichen. Frida ist da ein toller Anfang, sinnlose Oberflächlichkeiten haben wir überall genug! Corinna Otte

nach obenEine so tolle Idee! Und natürlich reihe ich mich ein in die Riege der Frauen, die sagen: Stimmt, so etwas fehlt in den handelsüblichen Frauenzeitschriften. Mir ganz besonders, denn ich bin im siebten Monat schwanger und habe daher erst recht das Gefühl, mich immer mehr von der Welt der Schönen und Erfolgreichen zu distanzieren. Erika Reglin, www.catch-twenty2.de

nach obenIch finde Ihr Frida-Magazin außergewöhnlich und gut und nicht nur für Frauen lesbar :-), Frank Husemann, www.f-husemann.de

nach obenIch habe jetzt 3 Artikel von Frida gelesen und bin enttäuscht, allerdings bin ich auch ein Mann. E-Mail-Geliebter, OK, aber was ist mit den Millionären? Sind die meisten Frauen wirklich so, dass sie sich nur dafür interessieren, wie sie möglichst angenehm und mit möglichst vielen Statussymbolen leben können? Wie unbeschreiblich erbärmlich.
Was soll jetzt an Frida eigentlich anders sein? Ich fühle mich an einen Artikel aus Cosmopolitan erinnert, in der zu lesen war, wenn man eine alleinerziehende Mutter werden wolle, solle man sich einen Mann als Vater suchen, der in der Öffentlichkeit lebt. Da er den Skandal vermeiden wollen würde, würde er sehr wahrscheinlich am problemlosesten die Alimente zahlen. Hingegen gibt es durchaus Artikel in Frauenzeitschriften, die ziemlich cool sind, wie etwa über selbständige Frauen in Afghanistan. Hatte mir eher etwas in dieser Richtung erhofft, nicht so etwas trauriges wie diese Millionärsgeschichten. Björn Günzel

nach obenihr ansinnen, anders zu sein als all die frauenmagazine hat mich neugierig, gleichwohl skeptisch gemacht. skeptisch, weil es immer wieder in verschiedensten medien ähnliche ziele gab. sie hingegen scheinen es zu schaffen, ein magazin jenseits der 20 neuesten trendfrisuren, der 1559sten superdiät und 'ichweissnichtwasichheuteabendanziehensoll' zu realisieren. aus einer frustration, so erfuhr ich aus ihrem interview, erschufen sie frida - und auch das schürte meine skepsis. aber was ich fand, erfreute mein männliches herz. mit witz, charme und auch mal einer prise selbstironie ließen sie mich nachdenken und auch schmunzeln. volker lenk, www.westernstar.tv

nach obenEs freut mich sehr, dass Sie für den Titel Ihrer Zeitschrift ein Esperanto-Wort gewählt haben. Aber warum gerade "frida"? Das bedeutet in der Esperanto-Sprache gefühlskalt. Waltraut Klag

nach obenSie haben da eine sehr kluge Sache angefangen - das freut mich. Ich werde Gast bei Ihnen bleiben, wenn ich darf. Tobias

nach obenIch habe heute durch das Interview auf spiegel.de erfahren, dass Sie ein neues Frauenmagazin im Internet publizieren. Also war ich heute das erste Mal auf Frida.de. Ich habe zwar erst zwei Artikel gelesen, aber die waren GROSSARTIG!!!!
Beim Lesen Ihrer Bohrer-Glosse habe ich mich weggeschrien. Mir kamen die Tränen vor Lachen. Sie treffen den Nagel auf den Kopf! Und auch der Autobahn-Artikel spricht mir aus der Seele. Wie oft habe ich schon bei Dränglern gedacht: "Du Ar..., heute nicht! Du kriegst mich nicht rüber! Ich bleibe links." Um dann nach spätestens 1 bis max. 3 Kilometern doch "klein beizugeben".
Ihre Idee, ein intelligentes Frauenmagazin zu erschaffen, kann ich nur begrüßen. Ich frage mich schon seit mindestens 10 Jahren, warum es auf dem Markt nur Verblödungs-Titel gibt. Die Inhalte kann man ab einem gewissen Alter einfach nicht mehr ertragen. Sonja Bunknull

nach obenSoeben habe ich über SPIEGEL-online zu Ihrer Website gefunden. Ich finde Ihre Idee und Ausführung wunderbar. Ihre Texte treffen exakt den Nerv der Zeit und welche Frau wär nicht restlos genervt von den werbegeladenen Nullaussagen der Frauenzeitungen, gegen die man sich aber letztlich doch nicht wehren kann - Diktat der Marketinggesellschaft, die gemessene Häufigkeiten (die auf Alternativlosigkeit beruhen) mit Wahrheiten verwechselt. Ich dachte schon so oft, es gibt Hunderte von Zeitungen in Deutschland, die alle genau das Gleiche schreiben, die gleiche Meinung haben, dasselbe Weltbild verbreiten. Wie kann das sein in einer angeblich pluralistischen Gesellschaft? Niemand traut sich mehr etwas. Silvia Hoffmann

nach obenGott sei Dank macht sich eine auf und behandelt Frauen nicht als Zielfiguren von Werbung für Dinge, die Männer an ihren Frauen mögen und Frauen depressiv machen. Marin Fehlig

nach obenIch bin gerade über den Womanticker auf Ihre Site gestoßen und habe viel länger darauf herumgelesen als meiner Arbeit gut tut ... Den Link zum "Märchen" habe ich gleich einer Bekannten geschickt, mit der ich gerade über das Thema diskutiert hatte.
Eine Anmerkung möchte ich noch zum technischen Aspekt der Website machen: Leider ist sie nicht mit allen Browsern gut zu lesen. Manchmal gibt es in einem Artikel zwei verschiedene Schriftgrade, die Kästen um manchen Texte sind verrutscht und mehr. Birgit Nußbaum. www.webwege.de

nach obenFRIDA, die Zweite noch besser! So faszinierend ist die zweite Ausgabe von Frida, dass ich sie heute auf einen Sitz ausgelesen habe. Seit zwei Stunden sitze ich nun vor meiner Kiste und klicke mich gierig weiter: Von hochbegabten Frauen über so viele kleine Geschichtenkostbarkeiten bis hin zum Schlauchkleid (ist das das von Wolford/Phillipe Stark), das hätte ich auch und zieh es auch nicht an - gute Idee, was ich damit machen könnte ... DANKE!! Wien lässt grüßen, K. Klee, www.kleeholy.at

nach obenMach einfach weiter und verschwinde bloß nicht. Und schau in mein Editorial, da habe ich deine Aussagen zur Hochbegabung und meine neue Studie zu Führungsfrauen in Multimedia und IT, die gerade im Hightext Verlag erschienen ist, zu ganz eigenen Gedanken zusammengefügt: www.womanticker.net/editorial, Birgit Poppke

nach obenEine tolle Idee eine Online-Zeitschrift für Frauen herauszugeben. Besonders freut es uns, dass diese Zeitschrift komplett online zu lesen ist. Der Grund: Als Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen werde ich oft von blinden Frauen kontaktiert, da für diese die meisten Frauenzeitschriften nicht lesbar sind. Anders eben mit Online-Magazinen. Mit PC und Sprachausgabe wird so für blinde Menschen jeder Text zugänglich.
Bleibt mir nur zu hoffen, dass Frida weiter existieren kann. Selbstverständlich werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten für Frida werben.
Rita Schroll - Leiterin des Hess. Koordinationsbüros für behinderte Frauen. www.fab-kassel.de/hkbf/hkbf.html

nach obengefällt mir total gut. so wie frauen wirklich sind, und nicht, wie sie sein sollen ... beste grüße, lisa hirsch

nach obenDurch womanticker bin ich auf Ihre Zeitschrift gestoßen - klasse!!!!! Man möchte gar nicht mehr weg von den Seiten (-: Herzlichen Glückwunsch, sehr tolle Idee. Ich habe sowieso den Eindruck, dass Frauen sich jetzt richtig aufmachen, und sich nicht mehr abspeisen lassen. Wir haben hier in Düsseldorf eine Initiative gegründet, die 2006 zu den Bundestagswahlen kandidieren will - unter dem Namen "Hälfte des Himmels". Wenn Sie Lust haben, schauen Sie doch mal auf die Website. www.haelftedeshimmels.de, Stefanie Berg, Geschäftsführerin

nach obenLeider noch nie sowas Erfrischendes im Bereich Aktfotografie gelesen. Deine Beschreibung ist derart selbstironisch, natürlich und realistisch aus dem Blickwinkel Frau geschrieben, dass ich gerne einen Link auf Deine Seite legen würde. Kommentar zu der Story von mir als Mann .... klassisch Frau ... einfach Spitzenklasse. Bernd Buschendorf www.turnstone.de

nach obenHerzlichen Glückwunsch zu Ihrem "Küchentisch-Start". Eine schöne Idee - ich habe mich festgelesen. Gerne weise ich in der nächsten Ausgabe der existenzielle auf Ihre Idee hin - einen Link auf der Website gibts schon früher. Viel Erfolg!!! Herzlich Andrea Blome. www.existenzielle.de

nach obenHi! Ich habe mit Freude und sehr viel Lachen Deine HP gelesen, nachdem ich diese zufällig über Google gefunden hatte ... Das ist alles sehr sehr amüsant und ich werde den Link auf jeden Fall weiterschicken. Der Grund, warum ich aber eigentlich schreibe, ist, dass ich gerne wissen würde, wo Du das Auto zerhauen durftest. Denn eine Freundin und ich haben davon schon einmal gehört und uns würde das auch sehr reizen.
Würde mich freuen, wenn Du mir weiterhelfen könntest.
Lovely dark greetz, Lady (Sabrina)


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