Innnen-Sprachverhunzung: Volle Zustimmung! Es gibt wenig Niederschläge der "politischen Korrektheit" in der Sprache, die ähnlich peinlich sind wie die krampfige "Feminisierung" derselben.
Allerdings gibt es da noch mehr Verbrechen als nur die -Innen. Das geschlechtsneutrale Indefinitpronomen "man" in ein alberne "frau" zu verwandeln, die "Admina" im feministischen Internetforum usw. lassen mich über gut gemeinten, aber lächerlich durchgeführten "Feminismus" auch sehr schmunzeln. C. Stefan

 

Durch einen Jonet-Verweis habe ich Eure Seite gesehen, angeklickt und bin auch gleich hier hängen geblieben. Die Bügelwäsche musste also warten, der Staubsauger sehnt sich noch immer nach einem neuen Beutel und ich? Hab beim Lesen Sehnsucht bekommen - und zwar nach mehr spannenden Beschreibungen des Lebens à la FRIDA. Simone Taschemski

 

Wirklich anrührend fand ich das "Roadmovie" mit Stephen Hawking. Sehr einfühlsam geschrieben ohne pathetisch zu sein. Elke Fleing. http://www.texttreff.de

 

Ich bin gerade durch eine Radiosendung auf FRIDA gestoßen, habe mich schon während des Berichts an das Lesen gemacht und bin völlig überrascht, dass es so etwas gibt. Positiv überrascht, denn eigentlich habe ich eine Frauenzeitschriftphobie. Als berufstätige Frau mit Mann, Kind und eigener Firma, aber ohne genug Geld für Putzfrau und so weiter scheint mir die FRIDA-Welt wie auf den Leib geschneidert. FRIDA ist wohl auch so eine echte Frau, die durchaus mal ungestylt an die Tür geht, und mit ihrem ebenfalls nicht perfekten Familienleben so manches organisieren muss. Lisa Ahlers

 

Mir ist die Innen-Schreibweise schon immer auf die Nerven gegangen. Ich fühle mich als Mann nicht dadurch diskrimniert, dass ich eine Person - die Person - bin. Daher freut es mich, dass man nun offenbar auch von Frauenseite darauf kommt, dass diese seltsame Schreibweise, der kein gesprochenes Pendant zukommt, wahrlich nicht das Gelbe vom Ei ist!
Meiner Meinung nach wurde sie nur deshalb so populär, weil sich alle dadurch erspart haben, wirklich etwas für die Frauen und gegen ihre tatsächliche Diskriminierung - etwa hinsichtlich der Sozialversicherung geschiedener und wieder verheirateter Frauen - zu tun. Die Innen-Schreibung war und ist billiger als alles andere! Und deshalb so beliebt!
Doch Männer werden diesen Blödsinn nie mehr abschaffen können. Glücklicherweise scheinen das die Frauen jetzt in ihre eigene Hand zu nehmen! Dr. Bruno Prowaznik, Wien, www.infothek.at
 

Zu "Innen": Stimmt, das geht mir auch auf den Keks. Allein die Anreden bei Briefen: Entweder ewig lang oder total bescheuert, gerade wenn noch Artikel und Adjektiv hinzukommen. Ich frage mich oft, ob man in anderen Sprachen/Ländern auch so politisch korrekt ist. So viel Selbstbewusstsein kann man sich doch eigentlich heute leisten, um zu wissen, dass auch Frauen gemeint sind. Am deutlichsten wurde mir dies bei einer Ansprache unseres Institutsleiters: Liebe Referententinnen! 

Zu Mutterglück: Auch ich ging anfangs arbeiten, mein Mann blieb mit unserer Tochter zu Hause. Mein Mann wurde immer dafür bewundert, wie toll er Haushalt und Familie und Beruf managt. Er hatte einen Heimarbeitsplatz in Teilzeit mit 50 %. Die Firma nahm ihn als Aushängeschild. Seiner Kollegin gestattete man diese Art der Arbeits- und Familienorganisation nicht, mit dem Hinweis, dass sie ja vielleicht weitere Kinder bekommen würde ... Bei meinem Mann war dann von seiten der Firma die Familienfreundlichkeit beim zweiten Kind zu Ende (Wurde wohl dann doch eher als Eskapade gesehen). Was mich ärgert ist: Lebt man ganz entsprechend dem Rollenklischee, so ist dies nichts Bewunderswertes, obwohl die Arbeit die Gleiche ist. Gruß Gabi Lehnert

 

Frida ist klasse! Bin nach einem Artikel in unserer Tageszeitung auf euch gestoßen und gerade dabei, mich systematisch durch alle Beiträge zu "arbeiten". Nachdem ich vor vielen Jahren aufgehört habe, sogenannte Frauenzeitschriften zu lesen, warte ich nun ungeduldig auf Fridas Printausgabe die ich sofort abonnieren werde (ich finde das Lesen am Bildschirm so unsinnlich...) Kerstin Hirner

 

Hallo Frida, ich kam heute durch einen Bericht in der Freiburger BZ auf Ihre Seite. Gut gefällt mir das! Von den Beiträgen, die ich bisher gelesen habe, gefiel mir der Single-Anzeigen-Text am besten. Ühü, wie deuchte mir (mich?) das so bekannt! Hilfreich sicherlich zu lesen, dass es anderen Menschen ganz ähnlich ergangen ist, das Bangen und Zweifeln, soll ich antworten oder lieber inserieren... Gleich habe ich a) die Seite weiterempfohlen, b) eine kleine Zuwendung abgeschickt. Ich hoffe, Sie können sie gebrauchen! Ihr Dr. Franz Karig

 

1 Euro - gerne. Nur kann frau nicht mehr tun, damit wir Frida auch in der Hand halten können? Es geht einfach nichts über das sinnliche Vergnügen, eine Zeitschrift, die wirklich gefällt, auch in der Hand halten, darin blättern und sie aufbewahren zu können, um immer mal wieder... - vielleicht eine Verlagsgründung mit vielen Anteilseignerinnen etcetera pepe? Ich wäre gerne dabei - gute Grüße, Karin Kromberg

 

Bin soeben im Schnelldurchgang durch Frida 1 und 5 gehuscht, nachdem ich zu später Stund´ einen Artikel über dieses Onlinemagazin gelesen habe. Sobald Frida als Hardcopy verfügbar ist, gehöre ich zu den Abonnentinnen. Spende wird noch folgen - endlich mal eine richtig gute und außergewöhnliche Frauenzeitschrift (aber das war heute schon in der BZ zu lesen), Margitta Scherzinger

 

Habe heute spontan Ihre Webseite besucht, nachdem ich im Spiegel oder woanders über sie gelesen hatte. ich finde das, was Sie machen, sehr gut. Sie gehen auf erfrischende und direkte Art gekonnt interessante Themen an, die man sonst kaum findet. Wohltuend finde ich die menschliche Wärme, die auch aus Ihren Beiträgen spricht, Sie haben stark integrative Fähigkeiten und sprechen sicher viele Frauen an, denen das Scharfe, Trennende, nur Unterscheidende zwischen Mann und Frau nicht behagt und die, wie sicher auch immer mehr Männer, das Verbindende suchen oder einfach offen,neugierig und lernbereit sind. Hermann Willaredt, .www.willaredt-finance.de

 

Liebe FRIDA, es ist eine sehr gut gemachte Online-Zeitschrift. Sie erinnert mich an Zeitschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts, die auch größtenteils von einer Person - meist Männern - redigiert wurden. Ich würde als Mann diese informative und unterhaltsame Zeitschrift gern unterstützen. ... Ich wünsche Ihnen im neuen Jahr viele gute Ideen, und dass Ihre Zeitschrift wie ein Kind wachse und gedeihe! Prof. Dr. Ernst Ulrich Große

 

"Frida" gefällt mir richtig gut! Ich habe deshalb eben auf www.u-treff-ac.de in den "Webtips" einen Link auf die Frida-Website gelegt... Mit den besten Wünschen für das neue Jahr, Uschi Ronnenberg

 

Woran zerbrechen Frauenfreundschaften: Ich würde gerne sagen, dass ich (als Mann) den Artikel toll fand, unglaublich ehrlich und das Beste, was ich jemals zu dem Thema gelesen habe.

Und doch: Ich will ja bloß meckern. Da ist was mit dem Layout nicht in Ordnung. Mit meinem Browser (Konqueror) ist nämlich mit dem Absatz "Aber sie zog mit ihrer Herzlichkeit" Schluss, darunter flimmert und flummert es, und das Menü darunter will auch nicht so richtig, und lesen kann man den Rest nicht, den man angesichts des Flimmerns aber immerhin manchmal erahnen kann.
Mit dem Firefox schwebt das kleine Logo dann meilenweit unter dem letzten Absatz, und das bringt mich auf die Vermutung, dass hier jemand trotz wohlwollender anderslautender Hinweise unbedingt etwas hart formatieren musste, weil nämliche alle Fonts auf der Welt, wirklich alle, immer 14 Punkte hoch und 10 breit sind sind, und ein Punkt immer, genau immer ein Pixel ist.
Grummel. "Richtige" Webseiten verbricht man doch nicht mit Netobjects Fusion. Das kann ja Word inzwischen sogar besser. Tip: Man lasse sich ein XSLT-Skript oder ein CSS irgendwo professionell bauen (kostet nur wenige Cent, wenn es fair zugeht) und schreibe das ganze in Klartext: Sieht besser aus und verursacht kaum Bauchweh, nicht einmal, wenn eine Chinesin das lesen will... Klaus-J. Wolf

Anmerkung von FRIDA: Der Mann hat leider Recht. Über den Internet-Explorer lässt sich Frida allerdings gut betrachten. FRIDAs Unvermögen tut uns sehr Leid für andere Browser. Ohne Geld und Knowhow ist das Problem aber nicht zu lösen. Bisher hat sich weder ein Sponsor noch ein Verlag für FRIDA gefunden, doch das kann sich ja noch ändern.

 

Das Magazin ist einfach klasse. Ich hoffe so für Euch, dass Ihr es schafft, das Magazin in Print zu lancieren. Frida füllt eine schon seit langem verödete Marktlücke. Das grosse Verdienst von Frida ist jedoch, dass sie weder feministisch verbissen ist, noch klischeehaft debil wie herkömmliche Frauenmagazine. Herzliche Grüsse aus der Schweiz, Mala

 

Habe eben einerseits amüsiert, andererseits entrüstet den Artikel über Nordic Walking gelesen.Nach vielen Versuchen des Joggens, scheiterte immer wieder an Knie-, Rücken- oder Hüftschmerzen, habe ich vor 1,5 Jahren angefangen zu walken und jetzt auch mit Stöcken. Die beschriebenen Kreaturen gibt es wirklich, ich amüsiere mich auch immer prächtig, wenn ich sie sehe. Aber es geht auch anders: Vielleicht schwer vorzustellen - ich schwitze beim Walken so, dass ich nachher sogar duschen muss und habe ganz nebenbei 15 Kilo abgenommen. Alles nur eine Frage der Technik und Geschwindigkeit. Dafür sehe ich dann auch gerne ein wenig lächerlich aus, wobei so mancher Jogger genauso amüsiert. Bettina Fuchs

 

Woran zerbrechen Frauenfreundschaften? Danke für diesen einfühlsam geschriebenen Artikel. Er hat mich sehr berührt und mir klar gemacht, wie zerbrechlich solche Freundschaften sind, so stark sie auch zeitweise scheinen… Ich habe immer gesagt: eine neue Freundin finden, das ist wie sich verlieben. Und genau so geht dann auch eine Frauenfreundschaft kaputt. Über menschliche Unzulänglichkeit, Missverständnisse und über der Tatsache, dass wir uns doch verändern im Laufe der Zeit. Schön und traurig zugleich. Und sehr wahr. Selten hat mir ein Artikel so aus der Seele gesprochen. Steffi Wolter, Tübingen

 

Zeugungsangst der Männer: Interessant, dieser Artikel! Irgendwie ist alles so ein bisschen zutreffend. Aber auch dieser Autor berücksichtigt nicht, dass es in Deutschland ein für einen Mann katastrophales Familienunrecht gibt. Eine Ehe einzugehen und Kinder zu haben, bedeutet für den Mann eine 50%ige Chance auf Zerstörung seiner Familie, der Bindung zu seinen Kindern und auf wirtschaftlichen Ruin.
Solange Frauen nach Belieben die Ehe und Familie zerstören dürfen und den Vätern die Kinder vorenthalten dürfen und dafür auch noch mit lebenslangem Unterhalt belohnt werden, muss man jedem Mann raten, nie in Deutschland mit einer Frau Kinder zu haben!
Wenn die Deutschen wieder mehr Kinder haben wollen, muss zuerst und vor allem das Familienunrecht geändert werden! Die Ehe muss allen (also den Vätern, den Müttern und den Kindern) wieder den Schutz bieten, der mit der Ehe eigentlich beabsichtigt war und der mit der Eherechtsreform 1977 zu Lasten der Väter und Kinder zerstört wurde! Erst dann können Männer ihren Zeugungsstreik wieder aufgeben! Rolf Dudeck, Gießen

 

Auf einen Blick genial! Annette Schiffer, Pressereferentin, Mukoviszidose e.V.

 

Frida gefällt mir gut und ich würde sie, wenn sie denn erschiene, auch beziehen wollen. Ich mache gern und viel Werbung für Frida. Was gibt es sonst, was frau an anspruchsvollen, unterhaltenden aktuellen Texten zu lesen bekommt? Uta

 

Ich finde Frida wirklich neuartig, außerdem erscheint mir der Weg, den Sie gingen (bzw. wie Sie ihn gingen, also das, was ich davon weiß - ich muß zugeben, ich las davon im Spiegel), als beispielhaft, weil Sie ja durchaus eine Schneise geschlagen haben. Hoffentlich finden Sie eine/n, der Ihre Zielgruppe akzeptiert, bzw. hoffentlich wird eine Printversion für diese Zielgruppe attraktiv - in Form eines Marktanteils. Martin Priemer

 

Ganz riesig großes Lob!!! Ich habe zwar eben erst einen ersten Blick auf die FRIDA-Seiten geworfen (ein Bekannter hatte mir den Link zum "Vertrag zur Regelung des Austausches sexueller Handlungen" geschickt - typisch Mann :-)), aber was ich bisher gesehen habe, gefällt mir super und spricht mir genau aus der Seele! Mit den gängigen Frauenzeitschriften kann ich schon lange nichts mehr anfangen (und ich bin erst 27 ;-), sie sind einfach nur nervig, unrealistisch, eintönig und nicht wirklich informativ oder hilfreich. Dabei lese ich sehr gern, alles mögliche, Geschichten aus dem Leben und über das Leben! Das scheint sich auf Ihrer Seite zu finden, und ich hoffe sehr, dass es noch viele Ausgaben von FRIDA geben wird! Viele Grüße aus China, Ilona Westram

 

Ich bin ein Mann von 42 Jahren, habe zwei große Kinder und einige Beziehungs-Erfahrung. Innerhalb dieser Beziehungen ließen sich Kontakte zu Frauenzeitschriften nie ganz vermeiden. Meistens lagen sie achtlos auf dem Wohnzimmertisch herum, und ich habe sie in den Werbepausen des TV durchgeblättert. Was mich zu Beginn verwundert hat, war die fast identische Gliederung. Belustigt war ich über den flachen, klischeeorientierten Inhalt.
Ich habe mich immer darüber gewundert, dass intelligente lebenstüchtige Frauen so etwas kaufen und lesen. In meinen Augen werten sie sich damit ab, denn sie bejahen ja durch ihren Kauf, daß sie keine anderen Interessen als Kochen, Putzen und etwas schale Lebenshilfe haben.
Deine Zeitung ist Klasse und trägt zur Überwindung der Sprachlosigkeit zwischen Männern und Frauen bei. Ich würde das gar nicht weiter online betreiben, sondern noch einen Versuch als Printmedium starten: Es gibt hierfür mit Sicherheit Interessenten und Käufer. Viel Glück. Steffen Gürges 

 

Na endlich! - sonst gab es ja bloß Brigitte und da muss man dann für die ganzen blöden Modesachen mitbezahlen - als ob es keine Kataloge gäbe! Und überhaupt: Toll, toll, toll! So gut geschrieben!
Hätte ich aber gerne in gedruckt, denn gerade habe ich Angst, dass mir der Laptop in die Badewanne fällt. Frauke Markmann

 

Sie haben vollkommen recht, wenn Sie sagen, dass die meisten Frauenzeitschriften gleich sind und vollgestopft mit total nutzlosen Artikeln, die kein Mensch braucht! Unbezahlbare (und meisten auch untragbare) Modevorschläge und banale Artikel, die nichts zu sagen haben! Von abgefahrenen Schminktips, die man nicht mal im stockdunklen Zimmer ausprobieren möchte, mal ganz abgesehen!

Ich habe erst wenige Artikel von Frida gelesen, jedoch sofort festgestellt, dass hier jemand etwas zu sagen hat! Besonders gefallen hat mir Ihr Artikel über Frau Bochow und die Hausmeisterstochter. Ich habe selten einen so wunderschönen Artikel gelesen, der wirklich ans Herz geht! Dieses Land braucht so viel mehr  Menschlichkeit, in allen Bereichen. Frida ist da ein toller Anfang, sinnlose Oberflächlichkeiten haben wir überall genug! Corinna Otte

 

Eine so tolle Idee! Und natürlich reihe ich mich ein in die Riege der Frauen,  die sagen: Stimmt, so etwas fehlt in den handelsüblichen Frauenzeitschriften. Mir ganz besonders, denn ich bin im siebten Monat schwanger und habe daher erst recht das Gefühl, mich immer mehr von der Welt der Schönen und Erfolgreichen zu distanzieren. Erika Reglin

 

Ich habe jetzt 3 Artikel von Frida gelesen und bin enttäuscht, allerdings bin ich auch ein Mann. E-Mail-Geliebter, OK, aber was ist mit den Millionären? Sind die meisten Frauen wirklich so, dass sie sich nur dafür interessieren, wie sie möglichst angenehm und mit möglichst vielen Statussymbolen leben können? Wie unbeschreiblich erbärmlich.
Was soll jetzt an Frida eigentlich anders sein? Ich fühle mich an einen Artikel aus Cosmopolitan erinnert, in der zu lesen war, wenn man eine alleinerziehende Mutter werden wolle, solle man sich einen Mann als Vater suchen, der in der Öffentlichkeit lebt. Da er den Skandal vermeiden wollen würde, würde er sehr wahrscheinlich am problemlosesten die Alimente zahlen. Hingegen gibt es durchaus Artikel in Frauenzeitschriften, die ziemlich cool sind, wie etwa über selbständige Frauen in Afghanistan. Hatte mir eher etwas in dieser Richtung erhofft, nicht so etwas trauriges wie diese Millionärsgeschichten. Björn Günzel

 

ihr ansinnen, anders zu sein als all die frauenmagazine hat mich neugierig, gleichwohl skeptisch gemacht. skeptisch, weil es immer wieder in verschiedensten medien ähnliche ziele gab. sie hingegen scheinen es zu schaffen, ein magazin jenseits der 20 neuesten trendfrisuren, der 1559sten superdiät und 'ichweissnichtwasichheuteabendanziehensoll' zu realisieren. aus einer frustration, so erfuhr ich aus ihrem interview, erschufen sie frida - und auch das schürte meine skepsis. aber was ich fand, erfreute mein männliches herz. mit witz, charme und auch mal einer prise selbstironie ließen sie mich nachdenken und auch schmunzeln. volker lenk, www.westernstar.tv

 

Es freut mich sehr, dass Sie für den Titel Ihrer Zeitschrift ein Esperanto-Wort gewählt haben. Aber warum gerade "frida"? Das bedeutet in der Esperanto-Sprache gefühlskalt. Waltraut Klag

 

Sie haben da eine sehr kluge Sache angefangen - das freut mich. Ich werde Gast bei Ihnen bleiben, wenn ich darf. Tobias

 

Ich habe heute durch das Interview auf spiegel.de erfahren, dass Sie ein neues Frauenmagazin im Internet publizieren. Also war ich heute das erste Mal auf Frida.de. Ich habe zwar erst zwei Artikel gelesen, aber die waren GROSSARTIG!!!!
Beim Lesen Ihrer Bohrer-Glosse habe ich mich weggeschrien. Mir kamen die Tränen vor Lachen. Sie treffen den Nagel auf den Kopf! Und auch der Autobahn-Artikel spricht mir aus der Seele. Wie oft habe ich schon bei  Dränglern gedacht: "Du Ar..., heute nicht! Du kriegst mich nicht rüber! Ich bleibe links." Um dann nach spätestens 1 bis max. 3 Kilometern doch "klein  beizugeben".
Ihre Idee, ein intelligentes Frauenmagazin zu erschaffen, kann ich nur begrüßen. Ich frage mich schon seit mindestens 10 Jahren, warum es auf dem Markt nur Verblödungs-Titel gibt. Die Inhalte kann man ab einem gewissen Alter einfach nicht mehr ertragen. Sonja Bunknull

 

Soeben habe ich über SPIEGEL-online zu Ihrer Website gefunden. Ich finde Ihre Idee und Ausführung wunderbar. Ihre Texte treffen exakt den Nerv der Zeit und welche Frau wär nicht restlos genervt von den werbegeladenen Nullaussagen der  Frauenzeitungen, gegen die man sich aber letztlich doch nicht wehren kann -  Diktat der Marketinggesellschaft, die gemessene Häufigkeiten (die auf Alternativlosigkeit beruhen) mit Wahrheiten verwechselt. Ich dachte schon so oft, es gibt Hunderte von Zeitungen in Deutschland, die alle genau das Gleiche schreiben, die gleiche Meinung haben, dasselbe Weltbild verbreiten. Wie kann das sein in einer angeblich pluralistischen Gesellschaft? Niemand traut sich mehr etwas. Silvia Hoffmann

 

Gott sei Dank macht sich eine auf und behandelt Frauen nicht als Zielfiguren von Werbung für Dinge, die Männer an ihren Frauen mögen und Frauen depressiv machen. Marin Fehlig

 

Eine tolle Idee eine Online-Zeitschrift für Frauen herauszugeben. Besonders freut es uns, dass diese Zeitschrift komplett online zu lesen ist. Der Grund: Als Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen werde ich oft von blinden Frauen kontaktiert, da für diese die meisten Frauenzeitschriften nicht lesbar sind. Anders eben mit Online-Magazinen. Mit PC und Sprachausgabe wird so für blinde Menschen jeder Text zugänglich.
Bleibt mir nur zu hoffen, dass Frida weiter existieren kann. Selbstverständlich werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten für Frida werben.
Rita Schroll - Leiterin des Hess. Koordinationsbüros für behinderte Frauen.

 

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem  "Küchentisch-Start". Eine schöne Idee - ich habe mich festgelesen. Gerne weise ich in der nächsten Ausgabe der existenzielle auf Ihre Idee hin - einen Link auf der Website gibts schon früher. Viel Erfolg!!! Herzlich Andrea Blome. www.existenzielle.de

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