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Leserbriefe
 
FRIDA freut sich über Ihr Lob, Kritik und Meinung
 

 

FRIDA: Hallo, liebe Anja, möchte mich bei Ihnen sehr herzlich für Ihre FRIDA-Spende bedanken, die ich heute auf meinem Konto fand. Sie sind eine der sehr seltenen Menschen, die FRIDA so unterstützen. Ich versuche, eine einigermaßen hochwertige Website zu machen, und Spendenaufrufe finden sich auf jeder Seite, aber nur ungefähr jeder 10.000ste Besucher kommt auf die Idee, eine fixe Onlineüberweisung auszufüllen. Also - großen, lieben Dank und hoffentlich noch viel Vergnügen mit FRIDA.
Ich konnte FRIDA leider nicht in dem Maße unterstützen, wie ich es eigentlich gern würde (bin BAFöG-Studentin). Habe FRIDA schon seit einiger Zeit auf der "LiebLinks"-Liste auf meinem Blog und war sehr erschrocken, als ich die Nachricht "FRIDA macht 14 Tage Urlaub" und Ihren dazugehörigen Artikel gelesen habe. Und durch diesen "Warnschuss" ging das bei mir dann ganz fix mit der Onlineüberweisung - ich möchte FRIDA nämlich nicht mehr missen! Liebe Grüße von Anja - http://anja-lesenstattputzen.blogspot.com

 

Vor 3 Tagen bin ich auf Ihr Frida-Magazin gestoßen und seitdem ist es die erste Seite, die ich nach dem Mails lesen aufrufe. Ihre Geschichten sind so schön und so oft finde ich mich darin wieder. Ich glaube, ich möchte jetzt gar nichts anderes mehr lesen als Ihr Magazin. Zu viel Schund wird veröffentlicht, aber das wissen Sie ja selbst. Mit einem kleinen Betrag von 10 Euro möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die schönen, lustigen, nachdenklichen, traurigen Stunden bei der Lektüre Ihrer Artikel. Gerne würde ich Ihnen mehr geben, denn Ihre Arbeit ist mir mehr wert, doch als Studentin gibt mein Budget nicht mehr her. Herzliche Grüße, Ute D.

 

Gerade nochmal aufs Frida-Magazin geschaut. Finanziell kann ich nicht helfen, aber seelisch-moralisch: Das ist die beste Website und das beste Frauenmagazin, das ich seit langem gesehen habe. Hoffentlich geht's weiter! Viele Grüße von Dunja Voos, www.medizin-im-text.de

 

Bin auch einer der zufälligen Besucher Deiner Frida und muss sagen: Toll ... Mag Deinen Geschmack von Literatur-Vorschlägen und die Inhalte, die Du präsentierst, möchte auch gar nicht Kritik üben, denn meine Augen des Betrachters sind beglückt, schön auch Dein Kasperletheater ... welch ein Schattenspiel;-) welch schöne Entgleisung beim Internet-recherchieren ... RSS habe ich jetzt noch nicht gefunden ... macht nix, dafür gibt`s Lesezeichen... und hey Kopf hoch, dat wird schon. Schönen Gruß und vielen Dank für Deinen Beitrag zu einer schöneren Welt, Roger Timm

 

Stieß über einen Spiegel-online-Artikel von 2004 auf Ihr Blatt, und habe mich sehr über dieses Angebot gefreut. Nun habe ich gelesen, dass Sie schon vergeblich Verleger gesucht haben.
Und da klingt mein Vorschlag vielleicht total naiv und klein. Aber ich sehe bei vielen Leuten neben den namhaften Aboblättern häufig auch kleinere Aboblätter im Zeitschriftensammler, die noch von den Schreibern selbst zur Druckerei gebracht werden und nur an die versendet werden, die auch gezahlt haben. Häufig sind es am Anfang ja nicht mehr als ein paar hundert, vielleicht tausend Abonnenten, das kann man am Anfang noch mit etwas Hilfe allein schaffen, später braucht man wohl ein Büro. Außerdem kann man auch (Ochsentour) einige im freien Verkauf loswerden in kleinen Buch- und Zeitschriftenhandlungen, ein paar Leute dazu zu bringen, das Blatt für deren Wartezimmer/Café zu abonnieren. Ihr großer Vorteil wird hoher Bekanntschaftsgrad sein, dass Ihr Klientel breit gefächert ist und meist auch nicht jeden Euro dreimal umdrehen muss. Ob einfach gedruckt oder mehrfarbig, und wie viele Abonnementen es sein werden, wird wohl vom Preis abhängen, den Sie verlangen.
Und wenn es nicht wächst und sich als Hobby nicht lohnt, können Sie sich ja immer noch ins Internet zurückziehen. Wenn dann doch mal ein großer Verlag anklopfen sollte, überlegen Sie es sich noch mal, ob man den wirklich braucht, täte der Demokratisierung des Verlegens gut.
Vielleicht fänden sich dann auch mehr Gastschreiber. Wenn man ein teures Studium hinter sich hat und selbst überall abgezockt wurde, dann möchte frau wenigstens nicht mehr für Kusshand arbeiten. Selbst wenn man nichts verdient - dass das Blatt nicht umsonst ist, in dem frau veröffentlicht hat, würde das Selbstbewusstsein stützen. M. Behnen
FRIDA: Danke für Ihre ausführliche Mail. Vermutlich können Sie sich denken, dass mir einige Gedanken auch schon gekommen sind. Ein Print-Magazin per Hand zu verkaufen - das ist eine zuerst teure, dann zeitaufwändige Arbeit, die sich nie auszahlt. Alle diese Miniauflagen-Spartenmagazine tragen sich finanziell nicht. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie überhaupt Honorare an ihre Autoren zahlen, und wenn, dann sind die unterirdisch.
Natürlich habe ich es überhaupt nicht gern, Autoren nicht honorieren zu können. Aber sie erreichen mit einem Text in der Internet-FRIDA (und dem Link zu ihren bestellbaren Büchern etc.) mehr Leute als ein regional verkauftes Mini-Print-Magazin.
Davon abgesehen hätte nicht einen Pfennig, um ihn zu investieren. Ohne dahingehende Unterstützung wird alles schwierig bleiben. Trotzdem ganz lieben Dank für Ihre Überlegungen. Ich freue mich immer, wenn FRIDA irgendetwas bewegt (meistens spürt man davon ja nichts, kann es nur hoffen.)
 
Zu “Ich kann bohren”: Ich bin über Google bei Deinem Artikel "Ich kann bohren" gelandet. Er hat mich dem Ziel meiner Suche nicht weiter gebracht, aber ich habe ihn trotzdem gelesen und mich köstlich amüsiert - er war sehr schön geschrieben. Für so etwas verirrt man sich gerne mal. Kenne auch ein paar Damen, denen ich die Lektüre des Artikels empfehlen werde ;-) Viele Grüße von einem, der weiß, zu was ein Franzose gebraucht wird, Florian Gleich :-)
 
Wirklich toll, was du da ins Netz stellst. Humorige und gute Texte sind eine Labsal in der Magazin- und Zeitschriftenwelt. Nicht so gut gefällt mir deine Positionierung. Wer es nötig hat, sich von anderen frauenbewegten Blättern abzugrenzen, weist ja direkt auf eigene Schwächen hin.
EMMA und COURAGE sind damals zur gleichen Zeit gestartet und haben gut nebeneinander existieren können. Und ich finde es beachtenswert, wie lang und stark Alice Schwarzer ihre Stimme schon erhebt. Da muss sie eben nicht auch modisch so erscheinen, wie man es vielleicht gern hätte. Lassen wir ihr doch ihre Schwächen.
Das Frida-Magazin, - es muss nicht unbedingt als Printausgabe daherkommen, schade ums Papier und die Unabhängigkeit - macht sich gut neben anderen Online-Veröffentlichungen. Wie schön, wenn es an seinem Profil arbeitet und insgesamt die Frauen stärkt, weil es eine weitere kluge Stimme für uns ist. Ich jedenfalls unterstütze dich gern. Viele Grüße, Heidrun Brzenska
 
Zu “Körper-Sprache”:Liebe Frida, ganz zufällig bin ich heute auf dieses Magazin gestoßen und gleich der erste Artikel, den ich gelesen habe, hat mich sehr beeindruckt. Unsere deutsche Sprache bietet wirklich so viele Möglichkeiten der Wortspiele und Begrifflichkeiten, dass es ein wahrer Genuss ist, die von Martina Fangerau verfasste, sehr sinnliche und erotische Beschreibung des Frauenkörpers, zu lesen. Davon können sicher nicht nur die Männer lernen und profitieren. So erotisch kann die deutsche Sprache sein! Herzlichen Dank dafür, Sabine Welti
 

Ihre Zeitung ist klasse, wäre da nicht dieses Titelblatt. Ich mag schon gar nicht mehr anklicken. Gruß, S. Stoeppler

 

Zum “Schönen Bettler”: HI, Hi, mein Gott, wie sehr kann ich diese kleine Schadenfreude teilen! ZU SCHÖN, dass FRIDA wieder sendet! Birgit
 
Zur wachgeküssten FRIDA:
Freue mich, wie so viele anderen auch ganz arg. Das hat einfach Spass gemacht und jetzt geht es weiter! Nur eine Sache: Wenn jetzt alle paar Tage etwas Neues erscheinen wird, wäre es prima, wenn Du einen RSS-Feed anbieten würdest. Annette Pfeiffer, www.nennett.net/ FRIDA wird das einrichten, aber es kann noch eine Weile dauern.
Ich bin beglückt - habe gerade die neuen Artikel gelesen und meinen Freundinnen eine Rundmail geschickt, dass Frida wieder da ist! Das einzige Magazin für Frauen, das ich kenne, das tatsächlich des Lesens wert ist. Wunderbar der Artikel über das Fotoshooting! Aber auch der fiese Obdachlose und die Großstadtgärtnerin gefallen mir. Ich mag dieses direkte Schreiben, ungeschönt und mit persönlichem touch. Mir gefällt diese Stimme, und was sie zu sagen hat. Gutes Gelingen und die besten Wünsche für FRIDA, möge sie lange leben, wachsen und gedeihen und Erfolg haben wie verrückt! Gabriele Stehle
Wie schön, FRIDA ist wieder da! Das habe ich ja nicht zu hoffen gewagt. Freue mich schon auf überraschende Gedanken und Geschichten. Noch immer kommt mir der Artikel" Meine ungeborenen Kinder" in den Sinn, ich war sehr berührt von der Offenheit. Ich wünsche mir noch viele solche AHA-Erlebnisse und viele Artikel von und über Menschen, die mal anders in die Welt blicken ... Susanne Stoeppler, Hamburg
Prächtig! Freu! Lichtblick!!! Jeep zum Neuen Konzept, ist mit Sicherheit lebendiger, zu jeder Zeit interessant! Viel Erfolg, Simone
Liebe FRIDA, Das ist eine schöne Nachricht, über die man sich auch in Kambodscha freut. Auf ein frohes Wiederlesen. Herzliche Grüße aus Phnom Penh, Ilona M. Duerkop
JIIIPPPPIIIIIIIIIIEH! J - Volker Lenk, Essen, www.westernstar.tv
 

Ältere Leserbriefe finden Sie in den ersten FRIDA-Ausgaben 2004 - 2006.

 

 

 

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