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Reportage

Meditation in ThailandAlle gehen ins Kloster. Ich haue ab.

Im Tod sind wir dann alle wieder faltenfreiWas kostet Schönheit?

Über die ersten Tage eines Führungskompetenz-LehrgangesFrauen in die Verantwortung

Portrait

Renate Otte, 56,  guckt sich im Osten nach den Frauen um.Hausfrau übernimmt Ost-Betrieb

Frau, Mutter, ProstituierteSybille alias Petra

Ein Gespräch von  Frau zu FrauPumps, Größe 45

Eine hochbegabte Krankenschwester erfüllt sich einen WunschAschenputtel und der Prince of Egypt

Perlen des Alltags

Über den Verlust eines weiblichen AttributesIch kann bohren

politisch nicht korrektMonolog einer Autobahnfahrerin (115 PS)

Das große DramaHuch, eine Maus

Der rettende EinsatzHuch, eine Ente

Macken auf der Seele

Ein freiberufliches Opfer gibt AuskunftStrategie: Das perfekte Opfer

Ich war eine DiebinAussage einer Kleptomanin

Eine schreckliche GeschichteLange Finger

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FRIDA

Magazin für Walküren, Fräuleins, Blaustrümpfe, Mamsells und Muttis

 

Nur ein Bruchteil aller Frauen in Deutschland kauft die gängigen Frauenmagazine. Und das, obwohl die weibliche Hälfte unserer Gesellschaft deutlich mehr liest als die männliche.

Ihnen wird in diesen Heften ein Bild vermittelt, das beschämend ist, langweilt oder Minderwertigkeitskomplexe verursacht. Die ideale Leserin dieser Erzeugnisse ist eine Kunstfigur, die in der Wirklichkeit nicht vorkommt. Das große Feld realen, weiblichen Erlebens, das direkt daneben liegt, bleibt in den Printmedien mehrheitlich unbeackert.

Die Frau von heute hat viel mehr Gesichter, als ein in Trendfarben geschminktes. Sie wird die Hälfte ihres Lebens oder mehr als ältere und alte Frau zubringen. Ihre wechselhafte Biografie hat ihr beigebracht, vor allem auf sich selbst zu vertrauen. Sie ist jung geblieben und lernt jeden Tag dazu. Es sind Frauen, die im Ausland lebten, eine Scheidung hinter sich haben und einen erhöhten Pap-Wert. (Krebsvorsorge-Test). Sie waren und sind von Politik betroffen, haben eine Umschulung gemacht, ihre Haarfarbe fünfmal gewechselt, ihren Stil gefunden und eine realistische Weltanschauung entwickelt. Sie haben Kinder, die stehlen, und kämpfen manchmal mit den Tränen. Sie tragen die Hälfte aller gesellschaftlichen Lasten und wollen ihre Sinnlichkeit und ihr Mitgefühl bewahren. Diese ganze, erwachsene, facettenreiche, auch politische Frau möchte FRIDA ansprechen.

Gabriele Bärtels, Juli 2004

 

Auto zerkloppen gegen die WutAlles Schrott

Wenn eine Frau Striptease -Tanzen lernt, ist das nicht nur für Männer ein VergnügenStriptease

Erotische Fotografie am eigenen LeibSelbstauslöser

Als Blumenverkäuferin auf dem WochenmarktBlumen, schöne Bluumen!

Männer

Männer sprechen über AbtreibungMeine ungeborenen Kinder

Männer reden über Ängste beim SexDas tödliche Schweigen der Frauen

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Familienbande

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Ungeschriebener BriefMeine magersüchtige Schwester

Single-Zeitalter

Gebrauchsanleitung für KontaktanzeigenDas mühsame Geschäft der Partnersuche

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KurzgeschichteDie Stadt leer

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Alle Bilder (außer Bohrmaschine und Schrottplatz) und alle Texte: copyright Gabriele Bärtels 2006

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