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Thema: Hochbegabte Frauen

Über die Schwierigkeiten hochbegabter Frauen mit ihrem SelbstgefĂŒhl

Portrait

Über zwei Frauen, die keiner braucht
Wie man beim Suchen ein Ziel findet

Perlen des Alltags

Auch die letzten werden noch angefixt

Lebensform

So lĂ€sst es sich  in der Großstadt also auch leben

Jahrhundertfrau

BerĂŒhmte Salondame und Briefeschreiberin um 1800

Single-Zeitalter

Es geht auch schriftlich
Wenn das Single morgens seine Behausung verlÀsst ...

MĂ€rchen?

Wird ein MĂ€rchen wahr?

Selbstversuch

Erforschung einer fremden Art

Reportage

Ein MÀdchen, das im Koma liegt, wird zur Heiligen erklÀrt

Freundinnen

Eine Freundschaft zerbricht

Fotos

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Gedicht

Lyrik von Bianca Döring
FRIDA kostet nichts, aber das ist nicht wahr

FRIDA kostet nichts, aber das ist nicht wahr.

Frida2
beschaulich
Tante Frida schöpft aus ihrer Lebensweisheit

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Hochbegabte Frauen:
Sechseck in einer fĂŒnfeckigen Welt
>  Dr. Wolfgang Schmidbauer,













Psychoanalytiker und Bestsellerautor













nennt 20 Faktoren, die hochbegabten













 Frauen das Leben schwer machen.

Es gibt genauso viele, denn die Natur beschert nicht nur zwei Prozent der MĂ€nnern einen IQ ĂŒber 130. Es ist dieser IQ, der zu Ausnahmeleistungen qualifiziert - sowohl in der Politik, als auch in der Wissenschaft, den KĂŒnsten.

Die Gesellschaft stellt oft die Frage, warum es so wenig weibliche FĂŒhrungskrĂ€fte gibt. Da FĂŒhrungskrĂ€fte hĂ€ufig Hochbegabte sind, sollte die Frage eigentlich lauten: Wo sind die hochbegabten Frauen?

>   Gabriele BÀrtels erzÀhlt die













Lebensgeschichte einer Frau,













die ihre Talente vor sich selbst













und anderen verborgen hielt.

Die Kehrseite dieser Elite sind sogenannte „Underachiever“. So nennt man Hochbegabte, die nicht die Leistung erbringen, zu der sie in der Lage wĂ€ren. Dies ist der Fall, wenn Hochbegabung nicht frĂŒh erkannt und gefördert, oder das Kind frustriert wird.Weibliche Hochbegabungen erleben sich oft selbst als quĂ€lend, besonders dann, wenn sie von ihrer Begabung nichts wissen, und dies ist gar nicht selten.

Noch heute, da die Aufmerksamkeit fĂŒr hochbegabte Kinder viel grĂ¶ĂŸer ist, werden in den Schulen 6 x mehr Jungen als MĂ€dchen entdeckt, sagt eine Untersuchung von Prof. Dr. Hildegard Macha:

“So zeigt das VerhĂ€ltnis von 6 : 1 zwischen hoch begabten Jungen und MĂ€dchen wahrscheinlich nicht die wirkliche Verteilung der geschlechterbezogenen Begabungen. Die Definition und die Kriterien fĂŒr die Erkennung von Hochbegabung fĂŒhren zu einer Verschiebung zu Ungunsten der MĂ€dchen. Man kann die Forschungsergebnisse in vier PhĂ€nomenen zusammenfassen. Hoch begabte MĂ€dchen und Frauen

  • "verschwinden", bevor sie in die Elite aufsteigen können;
  • werden mit zunehmendem Alter unsichtbarer;
  • vermeiden Erfolg und
  • werden vergessen.
  • Es muss also nach alternativen Möglichkeiten und Wegen gesucht werden, (hoch) begabte MĂ€dchen aufzuspĂŒren und ihnen bessere Strategien und Taktiken fĂŒr die Herausbildung von Kompetenzen zu vermitteln. An die Stelle der Entmutigung muss eine Kultur der Ermutigung treten.”

    Da sind sie also, die fehlenden fĂŒhrenden Frauen.

    Zu den 20 GrĂŒnden von Wolfgang Schmidbauer
    Zur Fallgeschichte von Gabriele BĂ€rtels
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