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Presse & Auszeichnung
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Neue Universal, Campuszeitung Trier:
“Die erste Frauenzeitschrift gegen Verblödung gibt es nur online .... Wer gern Tränen lachen möchte, sollte die Warnung getrost umgehen. Mit großem Einfühlungsvermögen greift Bärtels auch prekäre Gesellschaftsthemen auf ...” Medienmagazin V.I.S.D.P.:
Nominierung Goldener Prometheus 2005 Online:“FRIDA ist für Leserinnen, die genug haben von den immer gleichen Schminktipps. Stattdessen: Kluge und witzige Berichte aus dem wirklich wahren Leben.” mehr ...Alternativer Medienpreis 2005:“Journalismus heißt: Hinschauen, nachfragen, zuhören, berichten. Für erfrischendes journalistisches Story-Telling quer zum Mainstream verleihen wir den Alternativen Medienpreis in der Sparte Online an das Frauenmagazin Frida.” Hier lesen ...Deutschlandradio Kultur:“Die Leserin - eine Kunstfigur wie aus der Haarspray-Reklame, eine Puppe, der man nichts Unästhetisches zumuten mag. An diesem Realismusfilter scheitern viele Themen in der Welt der Hochglanzmagazine ... Doch es gibt ja das Internet, in dem in Zukunft wohl noch manche schöne und wahre Idee aufblühen kann, bevor jemand da draußen an sie glaubt.” Hier lesen Badische Zeitung:“Geht es Frauen wirklich nur darum, wie sie Diät halten, Plätzchen backen und ihren Traummann finden? Die Berliner Journalistin Gabriele Bärtels meint „nein“ und gründete vor eineinhalb Jahren im Internet das Frauenmagazin Frida. ... Wieso ging den Zeitungsmenschen nicht in den Kopf, dass Frauen nicht von anstrengenden Glamour- und Traumbildern, jenen jämmerlichen Zerrbildern der Weiblichkeit, lesen wollen, sondern von ihrem eigenen, echten Leben? Wieso werden unaufhörlich die Hochglanzkopien der Kopien auf den Markt geworfen, die so dümmliche Namen wie Joy, Jolie oder Glamour tragen? ...”SPIEGEL-online:Gegenentwurf im Web: FRAUENZEITSCHRIFT "FRIDA" Die Journalistin Gabriele Bärtels schrieb jahrelang für Frauenmagazine, ohne damit richtig glücklich zu werden: Themen, Stil und Aufbereitung schienen ihr zu weit entfernt vom wahren Frauenleben. Mit "Frida" wagt sie ein eigenes Web-Magazin - und glaubt fest daran, dass es einen Markt geben muss für intelligente Frauentitel. Hier lesen ... Frankfurter Rundschau:Netztipp: “Eines schönen Tages hatte es die freie Journalistin Gabriele Bärtels einfach satt, für Frauenmagazine zu schreiben. Ihre eigenen Themen bot sie an wie sauer Bier. Und zu sehr standen ihr Schminktipps und Schauspielerporträts, Frühjahrsdiäten und Weihnachtsbasteleien im Vordergrund. "In den gängigen Frauenmagazin wird ein Bild vermittelt, das beschämend ist, langweilt oder Minderwertigkeitskomplexe verursacht. Die ideale Leserin dieser Erzeugnisse ist eine Kunstfigur, die in der Wirklichkeit nicht vorkommt.", sagt Bärtels. Hier lesen ...www.womanticker.de:Frida oder Gabriele? ... Ich finde in der aktuellen Ausgabe ca. 30 Beiträge. Viele davon sind sehr nachdenklich und ohne falsche Scham. Authentisch, „ganz nah“, auf der Suche nach einer echten Alternative zur Idealbild-Darstellung der großen Frauenzeitschriften. Sie handeln unverkennbar von einer ganz „normalen“ Frauen: „Es ist wahr. Ich bin eine große, kräftige Frau mit lauter Stimme, mein üppiger Busen ist mein ganzer Stolz. Jetzt war ich aus der Mode und in diesen Klamotten ein Gespött. Keine Frage. Ich musste zu Hause bleiben. Ich zog die Gardinen zu, schloss die Tür ab und schämte mich.“Onlinemagazin grant!:Frida ... und kracht! ... FRIDA ist ein wunderschön bissiges Kleinod im Kosmos der Frauenmagazine. Inmitten der Unisexplattformen wird FRIDA also mit einer Kategorisierung betitelt, die ihr nicht gerecht wird; denn die Seite behandelt geschlechtsspezifische Themen mit einer ihr ganz eigenen Verve. Egal, ob es um Mode, Dateplanung oder das Wissen über das primäre Geschlechtsorgan des Mannes geht: FRIDA wird gelesen, weil sie geschrieben wird. Eine großartige Verquickung von Herz und Hirn. Das alles verpackt in eine entsprechend gestaltete Seite, die - und das findet man nicht allzu oft - auch Wert legt auf die richtige Qualität des Bildmaterials.Stil tut Not und FRIDA kracht. Oder gibt es so viele schlechte Magazine, damit man die Perlen zu schätzen weiß?www.diestandard.at:Frida fischt im Netz. Die Frauenzeitschrift ohne Kochrezepte ... als Webtipp: Als langjährige Autorin von sogenannten "Frauenzeitschriften" hat Gabriele Bärtels ihre Erfahrungen gemacht: mit Themen, die nicht vorkommen dürfen, mit Bildern, die den gängigen Vorstellungen von Weiblichkeit nicht entsprechen. Aus Frust am Genre "Frauenzeitschrift" hat Bärtels nun eine eigene Ausgabe entwickelt ...”Goslarsche Zeitung:Website der Woche: "Alle möglichen und unmöglichen Frauen" möchte FRIDA, nun in zweiter Ausgabe abrufbares Online-Magazin, zu ihren Leserinnen zählen. "Das intelligente Frauenmagazin" (Frida-Gründerin Gabriele Bärtels über Frida) bietet folgerichtig eine breite Palette Lesenswertes von Interview bis Lyrik.www.Ceiberweiber.at:Bei Frida ist alles verkehrt und somit in der richtigen Perspektive ... Ein allgemeiner Hoffnungsschimmer ist, daß immer mehr Journalistinnen die Nase voll haben von einer einförmigen Medienwelt mit Gesetzen, die gerade Frauen besonders auf bestimmte Bilder reduzieren, die wenig mit Realität zu tun haben. Manch eine setzt nach einer jahrelange Mitarbeit bei sogenannten Frauenzeitschriften auch konkrete mutige Schritte wie die deutsche Journalistin Gabriele Bärtels mit ihrem neu gestarteten Magazin FRIDA. Uns alle im Büro hat sie sofort als begeisterte Fans gewonnen, weil sie formuliert, was sehr viele Frauen denken. Bärtels befaßt sich vorerst in Alleinregie mit den vielen Themen und Dingen, mit denen Frauen in ihrem ganz normalen Alltag konfrontiert sind. Frau kann den Seufzer der Erleichterung, endlich schreiben zu können, was Sache ist, bis nach Wien hören:... Die Inhaltsangabe von Frida zeigt, dass Bärtels sich das Recht nimmt, alles nach ihrem Gutdünken zu reflektieren - was bei Journalisten üblich ist, bei Journalistinnen aber auf Kritik der Umgebung stößt und damit auch zu Selbstzensur.
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